Was ist los mit unserem Wetter, in den letzten Tagen nur Regen. Der Niederrhein ist ja nicht besonders Schneereich, aber nun, schneit es bleibt der Schnee nur 1-2 Tage liegen
und die Sonne versteckt sich.In der Rheinaue verstecken sich die Singvögel im Dickicht und lassen sich kaum sehen.
Dabei ist es bei Sonnenschein so schön durch die Rheinaue zu wandern.
Kommt dann noch die Kälte dazu, frieren die Gewässer zu. Für Enten und Schwäne wird es dann schwerer freie Wasserflächen zu finden.
Hoffen wir das sich die Sonne bald wieder zeigt.
Mittwoch, 28. Januar 2015
Montag, 19. Januar 2015
NSG Walsumer Rheinaue
Die Walsumer Rheinaue ist in ihrem heutigem Zustand ein Produkt des Bergbaus. Durch Erdsenkungen beim Kohleabbau bildeten sich mehrere Gewässer.
In kalten Wintern können die Gewässer zufrieren.Eine große Anzahl von Vögel können dort beobachtet werden.
Singvögel wie Rotkehlchen, Meisen
und viel Arten von Gänsen und Enten.
Der Sommer bietet ein prächtiges Farbenspiel, sattes Grün,
mit Pferden oder Kühen.
und überall an den Gewässer Blut-Weiderich.
Besonders Schwäne fühlen sich hier wohl
und jedes Jahr ist der Nachwuchs zu beobachten.
Da bleibt es nicht aus das auch andere Fotoamateure hier auf Motivsuche gehen.
So kann man zu jeder Jahreszeit zur Rheinaue gehen, es findet sich immer etwas, ich bin dort immer um Störche zu fotografieren. Erst seit 2010 sind hier wieder Störche zu sehen. Ein Brutpaar hat sich hier niedergelassen.
Bin gespannt ob im März die ersten Störche kommen und hier wieder ein Nest belegt.
In kalten Wintern können die Gewässer zufrieren.Eine große Anzahl von Vögel können dort beobachtet werden.
Singvögel wie Rotkehlchen, Meisen
und viel Arten von Gänsen und Enten.
Der Sommer bietet ein prächtiges Farbenspiel, sattes Grün,
mit Pferden oder Kühen.
und überall an den Gewässer Blut-Weiderich.
Besonders Schwäne fühlen sich hier wohl
und jedes Jahr ist der Nachwuchs zu beobachten.
Da bleibt es nicht aus das auch andere Fotoamateure hier auf Motivsuche gehen.
So kann man zu jeder Jahreszeit zur Rheinaue gehen, es findet sich immer etwas, ich bin dort immer um Störche zu fotografieren. Erst seit 2010 sind hier wieder Störche zu sehen. Ein Brutpaar hat sich hier niedergelassen.
Bin gespannt ob im März die ersten Störche kommen und hier wieder ein Nest belegt.
Freitag, 16. Januar 2015
Mein Spaziergang durch die Rheinaue
Nach vielen verregneten Tagen lockte mich heute die Sonne nach draußen, zur Walsumer Rheinaue. Mein Weg führte mich zu den großen Gewässern mit den verschiedenen Wasservögeln. Erst machte ich ein paar Fotos von den Stockenten.
Viele Enten waren sehr weit entfernt, circa 200-250 m, nur einige Reiherenten kamen näher angeschwommen.
Über mir machte sich eine Blaumeise bemerkbar.
Nach einer Weile, noch ein paar Entenfotos gemacht,
zog ich weiter. Ein Reh im Unterholz konnte ich sehen,nicht aber fotografieren. So erfreute mich ein Rotkehlchen das von Ast zu Ast hüpfte und immer näher kam.
So bin ich wieder mal draußen zur Ruhe gekommen, Kraft getankt und kann ins Wochenende starten.
Viele Enten waren sehr weit entfernt, circa 200-250 m, nur einige Reiherenten kamen näher angeschwommen.
Über mir machte sich eine Blaumeise bemerkbar.
Nach einer Weile, noch ein paar Entenfotos gemacht,
zog ich weiter. Ein Reh im Unterholz konnte ich sehen,nicht aber fotografieren. So erfreute mich ein Rotkehlchen das von Ast zu Ast hüpfte und immer näher kam.
So bin ich wieder mal draußen zur Ruhe gekommen, Kraft getankt und kann ins Wochenende starten.
Sonntag, 4. Januar 2015
Heute, ein sonniger Tag in der Rheinaue
Nach einem verregnetem Samstag bin ich heute bei Sonnenschein durch die Walsumer Rheinaue gelaufen.
Wie immer, Graugänse fleißig am grasen,
einer schaut ,einer frisst.
In den Gewässern waren schon Blässhuhn
und Enten unterwegs.
Der Erpel musste erstmal ein Sonnenbad nehmen
um dann im Wasser seine Runden zu drehen.
Schwäne sonnten sich an Land
oder drehten ihre Runde im Wasser.
Einige kamen nahe ans Ufer, sie dachten wohl ich wollte sie füttern, ich machte lieber Portrait Aufnahmen
vom Jungschwan und ein Elternteil.
Was man wieder höffiger sieht, sind Nutrias. Im vorigem Jahr waren sie kaum zu sehen,ich selbst habe nur ein Tier
gesehen,heute habe ich wieder mehrere gesehen.
Eines sogar mit Nachwuchs, leider zu weit entfernt für ein Foto. Dafür noch eine Aufnahme vom Graureiher der sich in der Sonne aufwärmte.
Wie immer, Graugänse fleißig am grasen,
einer schaut ,einer frisst.
In den Gewässern waren schon Blässhuhn
und Enten unterwegs.
Der Erpel musste erstmal ein Sonnenbad nehmen
um dann im Wasser seine Runden zu drehen.
Schwäne sonnten sich an Land
oder drehten ihre Runde im Wasser.
Einige kamen nahe ans Ufer, sie dachten wohl ich wollte sie füttern, ich machte lieber Portrait Aufnahmen
vom Jungschwan und ein Elternteil.
Was man wieder höffiger sieht, sind Nutrias. Im vorigem Jahr waren sie kaum zu sehen,ich selbst habe nur ein Tier
gesehen,heute habe ich wieder mehrere gesehen.
Eines sogar mit Nachwuchs, leider zu weit entfernt für ein Foto. Dafür noch eine Aufnahme vom Graureiher der sich in der Sonne aufwärmte.
Mittwoch, 31. Dezember 2014
2014, schon wieder ist ein Jahr vorbei
Das Jahr 2014, wie war's,was hat es mir gebracht?
Es hatte viele gute und schlechte Seiten. Mit der Krankheit meiner Frau wurde es nicht besser,schlimm war der Besuch in der Uni-Klinik Essen. Es wurde ihr mitgeteilt, das sie zu krank für eine Transplantation war, sie würde eine OP nicht überstehen. Wir versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Leider wurden die Einweisungen ins Krankenhaus häufiger.Dann kam der Oktober, meine Frau musste wieder ins Krankenhaus, wo sie nach 5 Tagen verstarb. Es war ein Schock für mich, wir hatten immer noch gehofft, das sie sich wieder etwas erholt.Bei all der Trauer gab es auch schöne Momente, wenn unser Enkel Paul zur Oma kam, blühte sie richtig auf.
Auch wenn ich zur Rheinaue fahren konnte, durch die Tierfotografie ablenkt, neue Kraft sammeln konnte,dann freute sie sich für mich, wenn mir auch mal ein Klasse Foto
gelungen ist.
wobei auch ihr die Störche besonders am Herzen lagen.
Was auch besonders schön war, die Unterstützung meiner Nachbarn,mit denen konnte ich reden und bekam viel Zuspruch.Dann sind da noch meine Geschwister, immer standen sie meiner Frau und mir zur Seite. So war das Jahr 2014, viele schwere Stunden,aber auch viel Trost und glückliche Momente.
Es hatte viele gute und schlechte Seiten. Mit der Krankheit meiner Frau wurde es nicht besser,schlimm war der Besuch in der Uni-Klinik Essen. Es wurde ihr mitgeteilt, das sie zu krank für eine Transplantation war, sie würde eine OP nicht überstehen. Wir versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Leider wurden die Einweisungen ins Krankenhaus häufiger.Dann kam der Oktober, meine Frau musste wieder ins Krankenhaus, wo sie nach 5 Tagen verstarb. Es war ein Schock für mich, wir hatten immer noch gehofft, das sie sich wieder etwas erholt.Bei all der Trauer gab es auch schöne Momente, wenn unser Enkel Paul zur Oma kam, blühte sie richtig auf.
Auch wenn ich zur Rheinaue fahren konnte, durch die Tierfotografie ablenkt, neue Kraft sammeln konnte,dann freute sie sich für mich, wenn mir auch mal ein Klasse Foto
gelungen ist.
wobei auch ihr die Störche besonders am Herzen lagen.
Was auch besonders schön war, die Unterstützung meiner Nachbarn,mit denen konnte ich reden und bekam viel Zuspruch.Dann sind da noch meine Geschwister, immer standen sie meiner Frau und mir zur Seite. So war das Jahr 2014, viele schwere Stunden,aber auch viel Trost und glückliche Momente.
Montag, 29. Dezember 2014
Der Winter ist angekommen
Nun ist der Winter auch am Niederrhein angekommen. Schnee nach Weihnachten, nicht viel,aber es sah überall weis aus. Ich nutzte die Gelegenheit für einen Spaziergang.
Sogar die Amsel war zu Fuß im Schnee unterwegs
Leider waren nicht viele Tiere zu sehen, war den wohl zu kalt.
Rotkehlchen auf Zweigen oder Spatzen in den Bäumen,
waren noch aktiv.So ging mein Blick über die Felder und was immer auffällt, das Kraftwerk in Möllen.
Es ist einfach nicht zu übersehen. An der Kirche in Götteswickerhamm war ich noch am Ehrenmal.
Mit Blick auf die untergehende Sonne
machte ich mich auf dem Heimweg.
Sogar die Amsel war zu Fuß im Schnee unterwegs
Leider waren nicht viele Tiere zu sehen, war den wohl zu kalt.
Rotkehlchen auf Zweigen oder Spatzen in den Bäumen,
waren noch aktiv.So ging mein Blick über die Felder und was immer auffällt, das Kraftwerk in Möllen.
Es ist einfach nicht zu übersehen. An der Kirche in Götteswickerhamm war ich noch am Ehrenmal.
Mit Blick auf die untergehende Sonne
machte ich mich auf dem Heimweg.
Donnerstag, 25. Dezember 2014
WEIHNACHTSSPAZIERGANG
Heute am 1. Weihnachtstag war ich schon früh auf. Das erste Weihnachten ohne meiner Frau , da war meine Stimmung nicht besonders gut. In solchen Fällen gehe ich raus in die Natur.Mein Weg führte mich zur Walsumer Rheinaue.Das Licht war eigentlich zu trüb um gute Fotos zu machen.So schaute ich mich um, es gab viele Silberreiher zu sehen. Leider war die Entfernung zu groß, so das ich da keine Aufnahmen gemacht habe. Nur Kohlmeisen flatterten in den Bäumen herum.
Auf den Wiese waren wie üblich Nilgänse.
In den kleinen Tümpeln labten sich Saatgänse
Auf dem Weg zum Parkplatz traf eine alte Bekannte, sie ist wohl ein Freigänger die in der Rheinaue auf Jagt geht.
Wer will es ihr verdenken, liegt in der Natur der Sache.
So ging der Vormittag vorbei, frische Luft, wenig Fotos, aber bessere Laune.
In den kleinen Tümpeln labten sich Saatgänse
Auf dem Weg zum Parkplatz traf eine alte Bekannte, sie ist wohl ein Freigänger die in der Rheinaue auf Jagt geht.
Wer will es ihr verdenken, liegt in der Natur der Sache.
So ging der Vormittag vorbei, frische Luft, wenig Fotos, aber bessere Laune.
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