Dienstag, 24. Juni 2014

Radtour zur Walsumer Rheinaue

Gestern bin ich von Voerde übern Deich zur Walsumer Rheinaue gefahren. Die Wiesen am Deich stehen in voller Blüte.
Mir gefällt das Blau so gut. An der Emschermündung wird großräumig gebaggert, Die Emscher bekommt ein neues Bett. Noch tummeln sich Hasen auf der Baustelle
So geht es weiter ,Richtung Walsum. Über mir hörte ich Motorengeräusche, ein Gleitschirmsegler kreiste über mir.

 In Walsum habe ich den Deich verlassen um durch die Rheinaue zu radeln.
Auf einer Wiese sah ich zwischen den Graugänsen einen Storch. Er war auf Futtersuche.
 Essen macht durstig, also ging er zum Gewässer um zu trinken.
Weiter ging es zu den Blässhühnern, nachsehen was der Nachwuchs macht.
Es sind 3 Junge, alle putzmunter.
Ein Stockentenweibchen kam mir nahe und stellte sich als Model zur Verfügung.
Die anderen Enten saßen im Wasser oder auf alten Ästen.
Danach fuhr ich zum Bahndamm der Güterstrecke Walsum-Spellen um nach Voerde zurück zu fahren.  

Montag, 9. Juni 2014

Störche in der Walsumer Rheinaue 2014

Heute schreibe ich mal über das Storchenpaar, das in der Walsumer Rheinaue ein Nest hat. Es hat im März gut angefangen,das Nest wurde von einem Storchenpaar in beschlag genommen.
                 

Alles ging seinen gewohnten Gang.Sie fingen auch gleich mit der  Nachwuchsplanung an.
Also hoffte ich auch das es in diesem Jahr Nachwuchs gibt. Jungstörche sind ein beliebtes Motiv für mich.
Der Tisch war reichlich gedeckt, so war es eine gute Zeit.
Während einer auf der Wiese Futter suchte ,saß der Andere auf dem Nest und brütete die Eier aus.
Dann war es soweit, Anfang Mai konnte ich den Nachwuchs fotografieren. Zwei Junge waren geschlüpft und wurden von den Altvögeln gut versorgt.
Die Jungen entwickelten sich prächtig, doch dann Mitte Mai kam die Kälte und der Regen. Das war für die Jungstörche das Ende. Mit Flaumfedern konnten sie der Kälte nicht trotzen  und verstarben. Nun sah man nur noch die Altvögel auf dem Nest.
 Heute war ich wieder bei den Störchen, beide saßen im Nest,
mit Nachwuchs wäre das nicht der Fall, da wär einer immer unterwegs, Futter holen.

 Manchmal stehen sie so dicht beieinander, das man das nur an den Beinen sehen kann, das sie noch zu Zweit sind.


Nun hoffe ich aufs nächste Jahr, das es mit dem Storchennachwuchs klappt.

Sonntag, 8. Juni 2014

Skulpturen Park Rees

Gestern war ich in Rees, den Skulpturen Park besuchen.
Immer wieder werden dort Skulpturen ausgewechselt und so gibt es immer wieder etwas Neues zu sehen.
Das ist der Fisch
von Gisela Mewes, eine sehr große Skulptur aus Stahl.
Es gibt auch Arbeiten aus Holz.
Familie
eine Arbeit von Alfons Thesing.
Es sind Künstler aus Deutschland un den Niederlanden die hier ihre Werke ausstellen.
Vogelman voorover met jong,
eine Arbeit von Chris de Vis.
Heuschrecke von Ernst Barten.
Nicht alle Skulpturen sind groß,kleine gibt es auch,

wie die auf einer Stehle stehenden Tänzer von
Carmen Siebke.
Hier eine Installation aus Holz und Stahl von Mels Dees.
Kulturelles Observatorium
Hier eine Arbeit aus Bronze,
Der Wanderer von Peter Erftemeijer.
Eine Installation mit Bezug auf die Energiewende,
Solarisblüte von Holger Hagedorn
So gibt es noch mehr zu sehen, wer mal nach Rees kommt, sollte den Skulpturen Park besuchen






Samstag, 24. Mai 2014

Störche in der Walsumer Rheinaue

Heute war ich bei den Störchen in der Rheinaue. Im Nest sind jetzt zwei Junge zu sehen.
Morgens zwischen 9 und 11 Uhr ist die beste Zeit. Die Sonne steht im rücken und es ist die Zeit das der zweite Storch zum füttern kommt. Heute kam allerdings ein fremder Storch,

ihm würde aber die Landung verweigert und er musste weiterfliegen.
Er flog weiter und kam nach kurzer Zeit mit Nistmatrial zurück. 
Aber auch jetzt wurde die Landung nicht gestattet,
und er musste abdrehen. Ich wartete noch 20 min und dann kam das Storchenmännchen mit dem Futter.
Nach einer kurzen Begrüßung flog das Weibchen weg um selbst Futter zu holen.
 Nun kehrte ruhe ein und die Kleinen konnten gefüttert werden.
Leider konnte ich keine Bilder vom Flug der Störche machen.
Die Kamera stand auf einem Stativ und ich hatte einen 2fach Konverter montiert, so das ich kein Autofokus hatte.Es wird noch Gelegenheiten geben, bis die Jungstörche wegfliegen, Bilder zu machen.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Kevelaer

Heute war ich in Kevelaer.Nicht mit dem Rad,nee mit dem Auto. Einmal im Jahr fahre ich nach Kevelaer,ein Besuch der Gnadenkapelle und der Basilika gehören dazu. 
Ein Blick in die Gnadenkapelle, da es noch sehr früh war, störte ich auch keine Besucher.
Auch von Außen ist die Kapelle ein Schmuckstück.
Da noch kein Gottesdienst begonnen hatte konnte ich in der Basilika ein paar Fotos machen.
Hier gibt es nur das Problem mit der Belichtung. Ich musste den ISO Wert erhöhen um dann mit dem internen HDR Programm der Canon 5D die Bilder zu fotografieren.
Zum Glück hatte ich ein Einbeinstativ dabei, sonst hätte es mit den HDR Aufnahmen wohl nicht so geklappt.
Hier ein Blick in die Beichtkapelle.
Als den die Glocken zum Gottesdienst rief,wollte ich nicht stören und bin zurück zum Parkplatz gegangen.
Noch ein Blick auf die Basilika,
vorbei an dem Wegweiser,
dann war mein Besuch in Kevelaer beendet.Auf der Rückfahrt habe ich noch kurz einen Stopp  am Terra Zoo Rheinberg eingelegt.


Samstag, 26. April 2014

Halde Haniel

Heute war ich in Bottrop zur Halde Haniel. Den Kreuzgang zum Gipfel habe ich auch fotografisch festgehalten.

An allen Stationen stehen Teile des Bergbaus mit Kupfertafeln auf denen an den Weg Jesus  zu Karfreitag gedacht wird.

Kommt man am Kreuz an,
ist man noch nicht am höchsten Punkt der Halde,
man muss noch einige Meter höher steigen und kommt dann zu der Kunstinstallation des Basken Agustin Ibarrola.
Totems
War das Wetter nicht besonders(trüb),der Aufstieg anstrengend, es hat sich gelohnt. 

Mittwoch, 23. April 2014

Heute Sonne pur, da zog es mich nach Wesel-Bislich. Im Internet habe ich dort eine Webkamera gesehen die zeigten das die Eier der Störche ausgebrütet sind. Also bin ich dort hingefahren um ein paar Fotos zu machen.Vom Friedhof aus hat man eine gute Sicht auf das Nest. Leider waren die Jungen nicht zu sehen. Ein Storch saß auf dem Nest, ein andere sucht auf der Wiese nach Futter. Nur  bei den Feldhasen war Aktion angesagt.

So nahe habe ich sie noch nie vor der Kamera bekommen.
Als Objektiv hatte ich das 100-400 von Canon drauf, außerdem hatte ich noch den 1,6 Konverter von Kenko dabei.

Nach dem ich mich um Meister Lampe gekümmert hatte, habe ich den Anflug des Storches zum Nest verpasst. So konnte ich nur noch Bilder von der Landung im Nest machen.
Leider ließen sich die Jungen auch beim füttern nicht sehen. So wartete ich bis der andere Storch vom Nest weg flog.
Steil nach unten, die Flügel ausgebreitet nahm er Tempo auf.
Er kreiste noch etwas in Richtung Deich und flog dann davon.
Ich packte meine Sachen und machte mich auf den Heimweg. So hatte ich einen spannenden Vormittag. Der Nachmittag war dann wieder mit den Alltäglichkeiten ausgefüllt.




Bislicher Insel

  Heute war ich auf der Bislicher Insel, Rotschenkel fotografieren. Eine kleine Auswahl vom Tage.