Heute habe ich mal mit der Kamera gespielt. Die Canon EOS 5D Mark III hat auch eine HDR Funktion. Da es sehr trüb war habe ich vom Balkon aus mal dies Funktion getestet.
Aufnahme mit Blende 11, Belichtung 1/45 ISO 100
Das Motiv in der HDR Funktion
Hier mal mit HDR + - 2 Stufen , freihand Aufnahme.
Etwas mehr Zeichnung im Himmel, sattere Farben.
Als nächstes habe ich in Richtung Parkplatz fotografiert.
Wie man sieht, der Himmel grau in grau, wenig Zeichnung.
Die Farben etwas blass.
Bei dieser HDR Aufnahme sind die Farben satter, der graue Himmel hat etwas mehr Zeichnung.
So gesehen ist es eine hilfreiche Funktion.
Ich habe die Funktion auch in der Praxis genutzt,
Basilika in Kevelaer, HDR Aufnahme mit Einbeinstativ.
Dienstag, 3. Februar 2015
Montag, 2. Februar 2015
Heimat
Was bedeutet Heimat für mich. Jahrelang konnte ich mit dem Begriff Heimat nichts anfangen. Ich bin in Niedersachsen geboren (Diepholz) und habe dann 5 Jahre in Niedersachsen auch gelebt. Durch die Arbeit meines Vaters im Bergbau kamen wir ins Ruhrgebiet(Gelsenkirchen). Hier ging ich auch die ersten 3 Jahre zur Schule.Dann ging es nach Walsum an den Niederrhein.Es fiel mir schwer neue Kontakte zu knüpfen, der Neue in der Klasse ist immer erstmal Außenseiter.Hier war es der Rhein der mich in seinen Bann zog. So einen breiten Fluss hatte ich noch nie gesehen, ich war fasziniert. Mit der Zeit ging es in der Schule besser,so das ich mich immer wohler fühlte.Allerdings, Heimat, das war immer noch ein Fremdwort. Nach meiner Lehrzeit in Duisburg lernte ich meine Frau kennen. Wir heirateten 1967 und aus beruflichen Gründen zogen wir nach Duisburg-Meiderich. Hier bin ich wie man so sagt, nie angekommen.
Meine Frau war auch in Meiderich sehr unglücklich, so das wir die Koffer packten und nach Voerde zogen. Unser Glück war die Nachtbarschaft. Wir lebten uns gut ein und mit der Zeit hatte ich das Gefühl auch zu Hause zu sein. Sport und Radfahren in Gemeinschaft mit Anderen, meine Geschwister wohnen alle in der Nähe, so kam doch noch das Gefühl für Heimat auf. Heute, nach 40 Jahren in Voerde, gehe ich durch die Stadt, treffe Menschen die mich kennen, kann mich mit Ihnen austauschen und wenn es sein muss, ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Vielleicht ist nicht mal die Gegend, sondern die Menschen, die mir das Gefühl von Heimat geben
Meine Frau war auch in Meiderich sehr unglücklich, so das wir die Koffer packten und nach Voerde zogen. Unser Glück war die Nachtbarschaft. Wir lebten uns gut ein und mit der Zeit hatte ich das Gefühl auch zu Hause zu sein. Sport und Radfahren in Gemeinschaft mit Anderen, meine Geschwister wohnen alle in der Nähe, so kam doch noch das Gefühl für Heimat auf. Heute, nach 40 Jahren in Voerde, gehe ich durch die Stadt, treffe Menschen die mich kennen, kann mich mit Ihnen austauschen und wenn es sein muss, ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Vielleicht ist nicht mal die Gegend, sondern die Menschen, die mir das Gefühl von Heimat geben
Mittwoch, 28. Januar 2015
Nur Schietwetter
Was ist los mit unserem Wetter, in den letzten Tagen nur Regen. Der Niederrhein ist ja nicht besonders Schneereich, aber nun, schneit es bleibt der Schnee nur 1-2 Tage liegen
und die Sonne versteckt sich.In der Rheinaue verstecken sich die Singvögel im Dickicht und lassen sich kaum sehen.
Dabei ist es bei Sonnenschein so schön durch die Rheinaue zu wandern.
Kommt dann noch die Kälte dazu, frieren die Gewässer zu. Für Enten und Schwäne wird es dann schwerer freie Wasserflächen zu finden.
Hoffen wir das sich die Sonne bald wieder zeigt.
und die Sonne versteckt sich.In der Rheinaue verstecken sich die Singvögel im Dickicht und lassen sich kaum sehen.
Dabei ist es bei Sonnenschein so schön durch die Rheinaue zu wandern.
Kommt dann noch die Kälte dazu, frieren die Gewässer zu. Für Enten und Schwäne wird es dann schwerer freie Wasserflächen zu finden.
Hoffen wir das sich die Sonne bald wieder zeigt.
Montag, 19. Januar 2015
NSG Walsumer Rheinaue
Die Walsumer Rheinaue ist in ihrem heutigem Zustand ein Produkt des Bergbaus. Durch Erdsenkungen beim Kohleabbau bildeten sich mehrere Gewässer.
In kalten Wintern können die Gewässer zufrieren.Eine große Anzahl von Vögel können dort beobachtet werden.
Singvögel wie Rotkehlchen, Meisen
und viel Arten von Gänsen und Enten.
Der Sommer bietet ein prächtiges Farbenspiel, sattes Grün,
mit Pferden oder Kühen.
und überall an den Gewässer Blut-Weiderich.
Besonders Schwäne fühlen sich hier wohl
und jedes Jahr ist der Nachwuchs zu beobachten.
Da bleibt es nicht aus das auch andere Fotoamateure hier auf Motivsuche gehen.
So kann man zu jeder Jahreszeit zur Rheinaue gehen, es findet sich immer etwas, ich bin dort immer um Störche zu fotografieren. Erst seit 2010 sind hier wieder Störche zu sehen. Ein Brutpaar hat sich hier niedergelassen.
Bin gespannt ob im März die ersten Störche kommen und hier wieder ein Nest belegt.
In kalten Wintern können die Gewässer zufrieren.Eine große Anzahl von Vögel können dort beobachtet werden.
Singvögel wie Rotkehlchen, Meisen
und viel Arten von Gänsen und Enten.
Der Sommer bietet ein prächtiges Farbenspiel, sattes Grün,
mit Pferden oder Kühen.
und überall an den Gewässer Blut-Weiderich.
Besonders Schwäne fühlen sich hier wohl
und jedes Jahr ist der Nachwuchs zu beobachten.
Da bleibt es nicht aus das auch andere Fotoamateure hier auf Motivsuche gehen.
So kann man zu jeder Jahreszeit zur Rheinaue gehen, es findet sich immer etwas, ich bin dort immer um Störche zu fotografieren. Erst seit 2010 sind hier wieder Störche zu sehen. Ein Brutpaar hat sich hier niedergelassen.
Bin gespannt ob im März die ersten Störche kommen und hier wieder ein Nest belegt.
Freitag, 16. Januar 2015
Mein Spaziergang durch die Rheinaue
Nach vielen verregneten Tagen lockte mich heute die Sonne nach draußen, zur Walsumer Rheinaue. Mein Weg führte mich zu den großen Gewässern mit den verschiedenen Wasservögeln. Erst machte ich ein paar Fotos von den Stockenten.
Viele Enten waren sehr weit entfernt, circa 200-250 m, nur einige Reiherenten kamen näher angeschwommen.
Über mir machte sich eine Blaumeise bemerkbar.
Nach einer Weile, noch ein paar Entenfotos gemacht,
zog ich weiter. Ein Reh im Unterholz konnte ich sehen,nicht aber fotografieren. So erfreute mich ein Rotkehlchen das von Ast zu Ast hüpfte und immer näher kam.
So bin ich wieder mal draußen zur Ruhe gekommen, Kraft getankt und kann ins Wochenende starten.
Viele Enten waren sehr weit entfernt, circa 200-250 m, nur einige Reiherenten kamen näher angeschwommen.
Über mir machte sich eine Blaumeise bemerkbar.
Nach einer Weile, noch ein paar Entenfotos gemacht,
zog ich weiter. Ein Reh im Unterholz konnte ich sehen,nicht aber fotografieren. So erfreute mich ein Rotkehlchen das von Ast zu Ast hüpfte und immer näher kam.
So bin ich wieder mal draußen zur Ruhe gekommen, Kraft getankt und kann ins Wochenende starten.
Sonntag, 4. Januar 2015
Heute, ein sonniger Tag in der Rheinaue
Nach einem verregnetem Samstag bin ich heute bei Sonnenschein durch die Walsumer Rheinaue gelaufen.
Wie immer, Graugänse fleißig am grasen,
einer schaut ,einer frisst.
In den Gewässern waren schon Blässhuhn
und Enten unterwegs.
Der Erpel musste erstmal ein Sonnenbad nehmen
um dann im Wasser seine Runden zu drehen.
Schwäne sonnten sich an Land
oder drehten ihre Runde im Wasser.
Einige kamen nahe ans Ufer, sie dachten wohl ich wollte sie füttern, ich machte lieber Portrait Aufnahmen
vom Jungschwan und ein Elternteil.
Was man wieder höffiger sieht, sind Nutrias. Im vorigem Jahr waren sie kaum zu sehen,ich selbst habe nur ein Tier
gesehen,heute habe ich wieder mehrere gesehen.
Eines sogar mit Nachwuchs, leider zu weit entfernt für ein Foto. Dafür noch eine Aufnahme vom Graureiher der sich in der Sonne aufwärmte.
Wie immer, Graugänse fleißig am grasen,
einer schaut ,einer frisst.
In den Gewässern waren schon Blässhuhn
und Enten unterwegs.
Der Erpel musste erstmal ein Sonnenbad nehmen
um dann im Wasser seine Runden zu drehen.
Schwäne sonnten sich an Land
oder drehten ihre Runde im Wasser.
Einige kamen nahe ans Ufer, sie dachten wohl ich wollte sie füttern, ich machte lieber Portrait Aufnahmen
vom Jungschwan und ein Elternteil.
Was man wieder höffiger sieht, sind Nutrias. Im vorigem Jahr waren sie kaum zu sehen,ich selbst habe nur ein Tier
gesehen,heute habe ich wieder mehrere gesehen.
Eines sogar mit Nachwuchs, leider zu weit entfernt für ein Foto. Dafür noch eine Aufnahme vom Graureiher der sich in der Sonne aufwärmte.
Mittwoch, 31. Dezember 2014
2014, schon wieder ist ein Jahr vorbei
Das Jahr 2014, wie war's,was hat es mir gebracht?
Es hatte viele gute und schlechte Seiten. Mit der Krankheit meiner Frau wurde es nicht besser,schlimm war der Besuch in der Uni-Klinik Essen. Es wurde ihr mitgeteilt, das sie zu krank für eine Transplantation war, sie würde eine OP nicht überstehen. Wir versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Leider wurden die Einweisungen ins Krankenhaus häufiger.Dann kam der Oktober, meine Frau musste wieder ins Krankenhaus, wo sie nach 5 Tagen verstarb. Es war ein Schock für mich, wir hatten immer noch gehofft, das sie sich wieder etwas erholt.Bei all der Trauer gab es auch schöne Momente, wenn unser Enkel Paul zur Oma kam, blühte sie richtig auf.
Auch wenn ich zur Rheinaue fahren konnte, durch die Tierfotografie ablenkt, neue Kraft sammeln konnte,dann freute sie sich für mich, wenn mir auch mal ein Klasse Foto
gelungen ist.
wobei auch ihr die Störche besonders am Herzen lagen.
Was auch besonders schön war, die Unterstützung meiner Nachbarn,mit denen konnte ich reden und bekam viel Zuspruch.Dann sind da noch meine Geschwister, immer standen sie meiner Frau und mir zur Seite. So war das Jahr 2014, viele schwere Stunden,aber auch viel Trost und glückliche Momente.
Es hatte viele gute und schlechte Seiten. Mit der Krankheit meiner Frau wurde es nicht besser,schlimm war der Besuch in der Uni-Klinik Essen. Es wurde ihr mitgeteilt, das sie zu krank für eine Transplantation war, sie würde eine OP nicht überstehen. Wir versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Leider wurden die Einweisungen ins Krankenhaus häufiger.Dann kam der Oktober, meine Frau musste wieder ins Krankenhaus, wo sie nach 5 Tagen verstarb. Es war ein Schock für mich, wir hatten immer noch gehofft, das sie sich wieder etwas erholt.Bei all der Trauer gab es auch schöne Momente, wenn unser Enkel Paul zur Oma kam, blühte sie richtig auf.
Auch wenn ich zur Rheinaue fahren konnte, durch die Tierfotografie ablenkt, neue Kraft sammeln konnte,dann freute sie sich für mich, wenn mir auch mal ein Klasse Foto
gelungen ist.
wobei auch ihr die Störche besonders am Herzen lagen.
Was auch besonders schön war, die Unterstützung meiner Nachbarn,mit denen konnte ich reden und bekam viel Zuspruch.Dann sind da noch meine Geschwister, immer standen sie meiner Frau und mir zur Seite. So war das Jahr 2014, viele schwere Stunden,aber auch viel Trost und glückliche Momente.
Abonnieren
Posts (Atom)
Bislicher Insel
Heute war ich auf der Bislicher Insel, Rotschenkel fotografieren. Eine kleine Auswahl vom Tage.
-
Bürgerpark Heute war ich im Bürgerpark Friedrichsfeld um ein paar Herbstbilder zu fotografieren- Diese Steelen sind zum Gedenken der gefall...
-
Herbstspaziergang Samstag hatten wir bestes Herbstwetter und konnten die Farben der Bäume und Sträucher bewundern. Die letzten Blüten an S...
-
Pilze im Wohnungswald. Es waren einige Pilze die an Bäumen und auf dem Waldboten sich als Motiv anboten. Im ganzen Wald nur ein Fliegenpilz,...







































