Nun haben sich zwei Paare in der Walsumer Rheinaue niedergelassen. Vom Paar am Nordhafen habe ich schon berichtet. Das Zweite Paar nistet hinter einem Stall und auf der Wiese sind Kühe mit ihren Kälbern.
Es ist ein reges treiben, Familienplanung.
Mal muss Nistmaterial geholt werden,
mal muss Futter gesucht werden.
Man kann alles gut vom Weg aus verfolgen, das macht es etwas leichter zu einem oder mehreren Fotos zu kommen.
Nun wird auf Nachwuchs gehofft.
Donnerstag, 30. März 2017
Dienstag, 14. März 2017
Storchenzeit
Nun ist es wieder so weit, die Störche sind da. In der Walsumer Rheinaue habe ich seit Tagen einen Storch beobachtet.
Mehrer Tage war er allein,nun seit heute hat er eine Partnerin.
Sie sind schon fleißig bei der Familienplanung,
da ist mit Nachwuchs zu hoffen. Nicht immer sind sie ungestört, noch kommen die nächsten Störche und sie müssen ihr Heim verteidigen.
Für mich wird es eine spannende Zeit, wie wird es werden. Im letzten Jahr habe ich dort im Horst 3 Junge beobachten können. Weiteres folgt.
Mehrer Tage war er allein,nun seit heute hat er eine Partnerin.
Sie sind schon fleißig bei der Familienplanung,
da ist mit Nachwuchs zu hoffen. Nicht immer sind sie ungestört, noch kommen die nächsten Störche und sie müssen ihr Heim verteidigen.
Für mich wird es eine spannende Zeit, wie wird es werden. Im letzten Jahr habe ich dort im Horst 3 Junge beobachten können. Weiteres folgt.
Mittwoch, 15. Februar 2017
Mona
Darf ich euch Mona vorstellen, ein Turmfalkenweibchen.
Sie erfreut mich mit ihrer Geduld bei den Aufnahmen in der Walsumer Rheinaue. Minuten lang sitzt sie still und lässt uns Fotografen sehr nahe kommen.
Hier mal ein Bild mit Jörg bei einer Portraitaufnahme.
Abstand zwischen Falke und Fotograf circa 2 m.
Ich habe mal zum Vergleich eine Aufnahme mit 400mm Brennweite gemacht.
Oben auf dem Deich hat man oft Gelegenheit auch den Rüttelflug zu beobachten.
Mit Geduld und etwas Zeit bekommt man viele Aufnahmen, wenn sie eine Pause einlegt,
oder den Abflug macht.
Danach braucht man nur genau hin schauen und sie sitzt etwas weiter auf einem Zaunpfosten
oder sie schaut hoch oben von einem Baum auf uns herunter. Zum Schluss eine Aufnahme bei der ich mich bis auf circa 2m nähern konnte.
Mittwoch, 1. Februar 2017
Vögel in der Rheinaue
Es ist wie verhext, in diesem Winter sind nicht viele Singvögel in der Walsumer Rheinaue zu sehen. Noch im letzten Jahr konnte ich bei jedem Spaziergang verschiedene Vögel beobachten.
Da der Winter sehr mild war, waren auch Störche im Januar und Februar zu sehen.
In diesem Winter, nicht viel, Störche sind überhaupt nicht da, Rotkehlchen und Meisen
sind nicht oft zu sehen. Was mir bleibt, sind die vielen Gänse und die Reiher.
Ein besonderes Paar, Turmfalken, dafür lohnt sich immer ein Gang über dem Deich.
Na ja, bald kommen die Störche wieder, dann ist wieder mehr Aktion in der Rheinaue.
Da der Winter sehr mild war, waren auch Störche im Januar und Februar zu sehen.
In diesem Winter, nicht viel, Störche sind überhaupt nicht da, Rotkehlchen und Meisen
sind nicht oft zu sehen. Was mir bleibt, sind die vielen Gänse und die Reiher.
Ein besonderes Paar, Turmfalken, dafür lohnt sich immer ein Gang über dem Deich.
Na ja, bald kommen die Störche wieder, dann ist wieder mehr Aktion in der Rheinaue.
Donnerstag, 26. Januar 2017
Januar 2017
Nun ist der Januar fast vorbei, mit trüben und sonnigen Tagen. Gut das es in der Mehrzahl sonnige Tage waren.An sonnigen Tagen war ich viel auf dem Deich zwischen Stapp und Walsum unterwegs. Hier konnte ich einige Aufnahmen von Turmfalken,
Reihern
und auch den Gänsen machen.
Ab und zu fliegen Höckerschwäne über den Deich.
Immer fleißig, Rotkehlchen, die bei der Futtersuche sich auf Zaunpfosten ausruhen.
An trüben Tagen ging es zum Haus Voerde, ein altes Wasserschloss mit reichlich Enten.
Hier entdeckte ich eine Rotschulterente ,sehr selten in freier Natur zu sehen. Wahrscheinlich aus einem Gehege entflohen.
Hier mit einer Stockente, man sieht , die Stockente ist viel größer.
Eichelhäher, Meisen und Rotkehlchen sind dort vertreten.
Teichhühner sind sehr scheu, kommt man zu nahe, sind sie sofort in den Sträuchern am Ufer verschwunden.
So war der Januar für mich bisher erfolgreich, mal sehen was der Februar bringt.
Reihern
und auch den Gänsen machen.
Ab und zu fliegen Höckerschwäne über den Deich.
Immer fleißig, Rotkehlchen, die bei der Futtersuche sich auf Zaunpfosten ausruhen.
An trüben Tagen ging es zum Haus Voerde, ein altes Wasserschloss mit reichlich Enten.
Hier entdeckte ich eine Rotschulterente ,sehr selten in freier Natur zu sehen. Wahrscheinlich aus einem Gehege entflohen.
Hier mit einer Stockente, man sieht , die Stockente ist viel größer.
Eichelhäher, Meisen und Rotkehlchen sind dort vertreten.
Teichhühner sind sehr scheu, kommt man zu nahe, sind sie sofort in den Sträuchern am Ufer verschwunden.
So war der Januar für mich bisher erfolgreich, mal sehen was der Februar bringt.
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Elvis
Heute war ich wieder am Rheindeich, sonnig, aber kalt.
Dort begegnete ich Elvis, das Turmfalkenmännchen. Elvis ist ein geduldiges Modell, er kennt schon alle, die mit einer Kamera ,ihm nahe kommen.
Auch heute zeigte er sich von seiner besten Seite.
Wenn es ihm zu langweilig wird flieg er auf und setzt sich ein paar Meter wieder auf einen Zaunpfahl.
Dieses Spiel wiederholt er des öfteren und so muss man immer hinterher laufen.
Ab und zu sucht er sich auch einen Ast von dem er dann alles beobachtet.
Zweimal ist er zum Deich geflogen ,kam aber ohne Beute zurück.Danach setzte er sich auf einen hohen Baum um besser nach Beute spähen zu können.
Es dauerte nicht lange und er machte einen Abflug und verschwand aus meinem Blickfeld.
Leider zeigte er mir nur seine Rückansicht.
Seit von mir und Elvis gegrüßt und kommt gut ins Neue Jahr.
Dort begegnete ich Elvis, das Turmfalkenmännchen. Elvis ist ein geduldiges Modell, er kennt schon alle, die mit einer Kamera ,ihm nahe kommen.
Auch heute zeigte er sich von seiner besten Seite.
Wenn es ihm zu langweilig wird flieg er auf und setzt sich ein paar Meter wieder auf einen Zaunpfahl.
Dieses Spiel wiederholt er des öfteren und so muss man immer hinterher laufen.
Ab und zu sucht er sich auch einen Ast von dem er dann alles beobachtet.
Zweimal ist er zum Deich geflogen ,kam aber ohne Beute zurück.Danach setzte er sich auf einen hohen Baum um besser nach Beute spähen zu können.
Es dauerte nicht lange und er machte einen Abflug und verschwand aus meinem Blickfeld.
Leider zeigte er mir nur seine Rückansicht.
Seit von mir und Elvis gegrüßt und kommt gut ins Neue Jahr.
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